Architektur im Stadtraum – Q3 unterwegs in Frankfurt
Am 15. Januar 2026 begaben sich der Grundkurs und der Leistungskurs der Q3 gemeinsam auf eine architektonische Spurensuche in Frankfurt am Main. Im Rahmen einer fachkundig begleiteten Stadtführung wurde der urbane Raum selbst zum Unterrichtsgegenstand: Gebäude und Plätze dienten als unmittelbares Anschauungsmaterial für zentrale Fragen der Architektur.
Im Fokus standen dabei insbesondere die Epochen der Renaissance, der Moderne und der Postmoderne. An ausgewählten Beispielen konnten die Schülerinnen und Schüler untersuchen, wie sich architektonische Leitideen im Stadtbild manifestieren: Welche Wirkung entfaltet eine Fassade? Wie beeinflussen Materialien die Wahrnehmung eines Bauwerks? Und in welcher Weise fügt sich Architektur in ihre Umgebung ein – oder setzt bewusst Kontraste?
Die Exkursion knüpfte an die vorausgegangene Unterrichtsarbeit an, in der diese Fragestellungen bereits theoretisch erschlossen und praktisch erprobt worden waren. Durch den Bau eigener Modellhäuser hatten die Schülerinnen und Schüler zuvor selbst gestalterische Entscheidungen treffen müssen und konnten diese Erfahrungen nun mit realen Bauwerken in Beziehung setzen.
Gerade der direkte Vergleich vor Ort eröffnete neue Perspektiven: Historische und moderne Gebäude traten in einen sichtbaren Dialog, Proportionen wurden im tatsächlichen Maßstab erfahrbar, und auch die Wirkung von Architektur im Zusammenspiel mit ihrer Umgebung ließ sich differenzierter erfassen als im Klassenraum.
Der Ausflug bildete den Abschluss des Halbjahres und bot neben der fachlichen Vertiefung auch Gelegenheit, die gemeinsame Arbeit der vergangenen Wochen in einem anderen Rahmen ausklingen zu lassen.
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